Ev. - Luth. Kirchenkreis Plön-Segeberg

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Zuspruch von ganz oben

Hoffnungsflieger fliegt auch dieses Ostern

Wird dieses Jahr zu Ostern wieder über dem Kirchenkreis Plön-Segeberg fliegen: der Hoffnungsflieger mit Ostergruß – diesmal mit leicht abgewandelten Ostergruß "Ostern - Glaube, Hoffnung, Leben" (Foto: Sönke Ehlers)

Am Ostersonntag lohnt sich für die Menschen von Laboe bis Bargfeld-Stegen ein Blick zum Himmel: Der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Plön-Segeberg sendet von dort ab 13 Uhr via Flugzeug eine besondere Osterbotschaft. Der sogenannte Hoffnungsflieger, eine orange Piper PA-12, wird dann die Kirchengemeinden im Kirchenkreis überfliegen – im Schlepptau ein 35 Meter langes Banner mit der Aufschrift „Ostern – Glaube, Hoffnung, Leben“.

Die Aktion wiederholt den erfolgreichen Flug des vergangenen Jahres, als Pilot Jean-Philipp Sievers die Route schon einmal im Auftrag des Kirchenkreises flog. „Die Rückmeldungen darauf waren überwältigend“, berichtet Sebastian von Gehren, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis. „Es wurde vielfach der Wunsch an uns herangetragen, Flieger samt Ostergruß auch dieses Jahr wieder gen Himmel zu schicken“, so von Gehren.

Aktion soll viele Menschen erreichen

Erich Faehling, Propst in Preetz, verbindet ein klares Anliegen mit dem Flug. „Weil die Lage auf dem Boden derzeit so schwierig ist, senden wir ein Mut machendes und weit sichtbares Zeichen vom Himmel“, sagt Faehling. Mit der Aktion wolle man möglichst viele Menschen erreichen, „auch die, die traditionell nicht zu den Besuchern der Ostergottesdienste gehören.“

Innerhalb von vier Stunden wird der Hoffnungsflieger den Kirchenkreis, der von Laboe im Norden über Preetz, Plön, Bad Segeberg und Bad Oldesloe bis Bargfeld-Stegen im Süden reicht, in ca. 300 Meter Flughöhe überqueren. Der genaue Flugplan wird am Samstagabend auf der Homepage kirche-ps.de veröffentlicht. Wetterbedingt kann es allerdings zu spontanen Abweichungen kommen. „Ich muss mich am Flugtag nach dem Wind richten“, sagt Pilot Sievers, Inhaber der Firma Aerial Sign Luftwerbung. So sind diesmal auch vor allem die Kirchengemeinden im Blickpunkt, die im vergangenen Jahr aus dem genannten Grund nicht vom Flugzeug überflogen werden konnten. Dazu zählen Todesfelde, Zarpen, Bargfeld-Stegen und Reinfeld. Aus guten Grund wie Öffentlichkeitsreferent von Gehren verrät: „Wenn es im vergangenen Jahr negative Stimmen gab, dann fast ausschließlich von Menschen, die enttäuscht darüber waren, den Flieger nicht gesehen zu haben.“

Überraschender Trailer zur Aktion 

Als zusätzliches kleines Bonbon hat der Kirchenkreis gemeinsam mit dem Bad Segeberger Filmemacher Johannes Hoffmann einen knapp vierzig Sekunden langen Trailer produziert, um den Flug zu bewerben. Auch dieser ist auf der Homepage des Kirchenkreises zu sehen. „Der Clip transportiert emotional genau das, was wir uns von dem Flug wünschen“, sagt der andere Propst im Kirchenkreis, Dr. Daniel Havemann. „Eine hoffnungsvolle Antwort auf die Sehnsucht nach Leben.“

Sollte aus Wettergründen am Ostersonntag nicht geflogen werden können, wird – soweit möglich – der Flug am Ostermontag ab 13 Uhr nachgeholt.

Zum Trailer Hoffnungsflieger